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Unsere Mehle







sind schonend teilentölt

glutenfrei

bereichern Feingebäck und Deftiges

sie bestehen aus den schonend,  teilentölten Rohwaren und können  alle beim Backen zur geschmacklichen Abwandlung bei süßen, wie deftigen Backwaren verwendet werden.


Kokosmehl

Das teilentölte Mehl ist glutenfrei und ballaststoffreich, kohlenhydratarm, geschmackvoll und daher hervorragend als köstlicher Bestandteil für die gesunde Küche geeignet. Sein Duft lässt von exotischen Stränden träumen. Das Mehl der Kokosnuss ist bestens bekömmlich für Menschen mit einem empfindlichen Verdauungssystem. Kokosmehl ist daher fettarm und vollkommen cholesterinfrei, darüber hinaus eine der ergiebigsten Ballaststoffquellen, die wir kennen. Es eignet sich zum Backen, als Zutat für Brotaufstriche, Saucen, Desserts und viele Rezepturen mehr. Es kann in Mixgetränke und Smoothies gemischt oder über Müslis, Fruchtsalate, Joghurts und viele andere Gerichte gestreut werden. In glutenfreien Rezepten kann Kokosmehl andere glutenfreie Mehle zu 10-25% ersetzen und verleiht ihnen eine nussig-aromatische Note. In klassischen Rezepten können Sie Kokosmehl sogar bis zu einem Drittel gegen übliche (glutenhaltige) Mehle austauschen. Grundsätzlich kommt man mit weniger Zucker aus.


Kürbiskernmehl 

Für dieses feine, glutenfreie Kürbiskernmehl werden ungeröstete Kürbiskerne entölt und vermahlen. Es enthält noch zirka 10%-12% Kürbiskernnöl sowie ca. 45 % pflanzliches Eiweiß und zirka 15% Ballaststoffe. Ideal als Zutat für Brot und Brötchen Ersetzen Sie ca. 20-25% der üblichen Mehlmenge durch Kürbiskernmehl. Neben dem feinen Kürbiskerngeschmack erhält die Backware auch eine natürlich grüne Farbe. Es kann außerdem auch zum Panieren anstatt Brösel, als Zutat zum Kuchen oder Kekse backen, für deftige Mürbeteig (z.B. für Quiche), zur Herstellung von Kürbiskernspätzle oder Nudeln, oder vermischt mit etwas Salz als Gewürz verwendet werden.


Leinmehl

Etwa 12% , der sehr geschätzten Omega – 3 Fettsäuren des Leinsamen ist noch in dem Leinsamenmehl vorhanden, mehr als ein Drittel pflanzliches Eiweiß, 40% Ballaststoffe jedoch keine Kohlenhydrate. Pflanzliche Hormone dienen als Zellschutz und sind wahre Schönmacher, denn die Phyothormone (Lignane) sorgen als Antioxydantien für die Gesundheit der Körperzellen. Als pflanzliche Östrogene, welche die Kollagenbildung in der Haut wieder anregen, und die Haarstruktur verbessern, sorgen sie als wahre Schönmacher für ein gesundes und glattes Hautbild. Das glutenfreie Mehl eignet sich zur Herstellung von Brot, feinen Backwaren, als Zusatz zu Müsli. In Form von einem Teelöffel täglich, regt es durch das gute Quellvermögen die Verdauung an und reduziert das Hungergefühl. Zuständig hierfür sind die sekundären Pflanzenstoffe und Faserstoffe der Leinsaat, sie können damit bindend auf Giftstoffe und krankmachende Keime reagieren. Cholesterinsenkende Wirkung da es Gallensäure bindet und der Körper so Cholesterin abbaut um neue Gallensäure zu bilden.


Walnussmehl

Aus ungerösteten Walnüssen wird in einem schonenden Mahlverfahren unser feines glutenfreies Walnussmehl hergestellt. Es enthält noch etwa 12 % Öl, pflanzliche Eiweißstoffe und Ballaststoffe, zudem eine Vielzahl von Vitaminen und lebenswichtigen Mineralstoffen. Der typische feinherbe Geschmack bereichert jedes Backrezept. Ungefähr 10 % der angegebenen Mehlmenge können durch Walnussmehl ersetzt werden. Es lässt sich sehr gut mit anderen glutenfreien Mehlen kombinieren und ergänzt diese durch sein typisches Nussaroma. Ob Brötchen, Kuchen, Weihnachtsgebäck oder Crêpes: Dieses Mehl ist für die kreative Küche bestens geeignet.


Schwarzkümmelmehl

Schwarzkümmelmehl enthält die Vitamine B1, B2 und B6, die Bausteine für wichtige Enzyme sind. Das im Mehl enthaltene Vitamin B3 (Niacin) ist sowohl für Stoffwechselaufgaben und für die Energieversorgung der Zellen ein wichtiger Baustein. Das Vitamin Folsäure genießt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ebenfalls einen hohen ernährungsphysiologischen Stellenwert. In der praktischen Anwendung kann Schwarzkümmelmehl bspw. in Broten verbacken werden. Der Anteil sollte allerdings auf max.  5-7% begrenzt werden, da es sonst recht "bitter" schmecken kann. Bekannt ist die Verwendung des Mehls oder reinen Samens auch beim Backen von Fladenbrot.Da es durch das Kaltpressen noch sehr viele Vital- und Mikronährstoffe beinhaltet, kann es zum Verzehr,  auch - vorsichtig in der Dosierung - zum Würzen von Salaten und Speisen genommen werden. Einen leichten Schwarzkümmeltee lässt sich ebenfalls aus dem Mehl herstellen.