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Hier finden Sie einige wertvolle Tips zu unseren Ölen

Die Hinweise in den Produktbeschreibungen sind rein informativ und stellen ausdrücklich keine Heilaussage dar



Was dem Eskimo der Polarfisch, ist für uns das Leinöl...

Es sind die für den Menschen so wichtigen Omega-3 Fettsäuren und deren Unterversorgung, bedingt durch das veränderte Fütterungsverhalten unserer Nutztiere, die es nötig machen, zusätzlich diese wichtige Fettsäure aufzunehmen. Haben Kühe und Hühner einst Grünfutter in Form von Gras und Kräutern gefressen und somit in Fleisch Milchprodukten und Eiern diese Omega -3 Fettsäuren eingelagert, so wird mit Mais und Silage Futter so gut wie nichts mehr in diesen Produkten angereichert. Angesichts der Überfischung der Meere und des vergleichsweise geringen Gehaltes der direkt verfügbaren Omega-3 Fette von etwa 3%, ist Leinöl mit weit über 50%, die in unserem Körper in DHA und ALA umwandelt, nicht nur eine Alternative, sondern die erste Wahl zur Deckung unseres Bedarfs. Lein ist mit 10.000 Jahren eine der ältesten und weit verbreitetsten Kulturpflanzen der Welt. Frisch und schonend gepresstes Leinöl enthält und erhält diese wertvollen Alpha-Linolensäure, eine pflanzliche Form der Omega - 3 Fettsäure. Diese suchen die Verbindung mit Sauerstoff. An die Körperzellen herangebracht, fördern sie die Zellatmung und die Kommunikation der ca. 60 Billionen körpereigenen Zellen. Ist diese gestört, stellen sich Veränderungen ein, die wir Krankheiten nennen.  Frau Dr. Johanna Budwig, die Ihr wissenschaftliches Leben der Erforschung dieser Fette widmete, sagt, dass Lipoproteine diese Fettsäuren besonders effektiv an die Zellen heranbringen. Sie entstehen, wenn wir Magerquark gut mit Leinöl mischen. Das schmeckt sowohl als Süßspeise mit Obst und Früchten, als auch in Form von Kräuterquark. Bereits Hippokrates setzte Leinöl therapeutisch ein. Auch Paracelsus und Hildegard von Bingen empfahlen die Heilpflanze. Die beschriebenen Wirkweisen sind so vielfältig, dass hier nur einige in Stichpunkten aufgeführt werden:

Bildet Gehirnfettsäure DHA, wichtig für die Hochgeschwindigkeitsübertragung im Gehirn

steigert das Denk- & Konzentrationsvermögen

Hält die Zellmembran weich und beweglich

antibakteriell

Blutdruck regulierend

Diabetes

Katarrhe

Arteriosklerose

Magengeschwüre

Unterleibsschmerzen

Präventiv gegen Krebserkrankungen

hemmt die Entzündungsprozesse (Wikipedia führt 103 entzündungsbedingte Krankheiten auf)

u.s.w.

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Verwendung: „Kalte Küche“

Optimale Lagerung: dunkel, bei 4-5°C

Haltbarkeit: 2 Monate


Hanf zählt zu den ältesten und wertvollsten Nutz- und Heilpflanzen der Welt. Seit Jahrtausenden werden Fasern, Blüten und Samen des Hanfs verwertet. Die vor etwa 100 Jahren begonnene Reduzierung des Hanfs auf ein Rauschmittel wird der kostbaren Pflanze nicht gerecht. Der verwendete Nutzhanf enthalten weniger als 0,2% THC (Tetrahydrocannabinol). Immer mehr Bauern entdecken diese robuste Kulturpflanze wieder neu und so nimmt die Anbaufläche kontinuierlich zu. Das gekühlt gepresste Hanföl hat eine hellgrüne Farbe. Frisch duftet es wie Heu und schmeckt nach Nüssen und Kräutern. Der Hanfsamen enthält als einzige Ölfrucht alle Aminosäuren, die für den Menschen lebenswichtig sind. Die selten vorkommende Gamma-Linolensäure hat eine vielzahl an Wirkungen.  Die entzündungshemmende Wirkung dieses Öls kann bei trockener und schuppiger Haut oder Neurodermitis die Regeneration unterstützen. Es fördert die Zellerneuerung, verbessert das Hautbild, wirkt positiv auf Gehirn und Nerven. Findet Einsatz bei Schuppenflechte, Ekzemen, Schuppen, .... Als Massageöl lässt es sich gut mit Mandelöl vermischen. Es macht die Haare weicher, wenn es als Haaröl eingesetzt wird. Beruhigt die Haut nach übermäßigem Sonnenbaden. Hervorragend ist es für die kalte Küche geeignet. Jedem Salat-Dressing verleiht es auch durch seine grüne Farbe eine besondere Note, oder aromatisiert gedünstetes Gemüse, Kartoffeln, Quark, Joghurt, Grüne Sauce und vieles mehr. Bereichert Smoothies, Marinaden und Dips. Hanfpesto ist ein wirkliches Geschmackserlebnis.

Verwendung: „Kalte Küche“

Oxidationsempfindliches Öl, optimale Lagerung: dunkel, bei 4-5°C

Haltbarkeit: 2 Monate


 

Nicht nur die Kelten schätzten die Saaten des Leindotters wegen ihrer Geschmacks- und Inhaltsstoffe. Archäologisch lässt sich die anspruchslose Kulturpflanze sogar schon in der Bronze- und Eisenzeit nachweisen. Die Samen waren eine wichtige Grundlage der Ernährung und wurden Getreidebrei und Brot beigefügt. Lange Zeit in Vergessenheit geraten, ist das Öl heute wieder sehr gefragt.  Das gelbe Öl duftet und schmeckt wie frisch aufgebrochene Erbsenschoten. Mit einem Omega-3-Anteil von über 40 % liegt es etwas unter dem Gehalt von Leinöl, bietet aber bei längerer Lagerfähigkeit, durch seinen sehr hohen Gehalt an Vitamin E, auch eine geschmackliche Variante. Es eignet sich vorrangig für die warme und kalte Küche, also für Salat-Dressings, Rohkost-Dips oder kalte Saucen. Zum Spargel passt es hervorragend und Gemüsepfannen bekommen vor den servieren eine optimale Abrundung. Pellkartoffeln in einer Schüssel mit Leindotteröl, Salz, Pfeffer und getrocknetem Estragon geschwenkt, sind ein Gedicht. Auch zur Hautpflege lässt es sich verwenden, denn es wirkt antiseptisch bei Akne. Auf trockene oder gereizte Haut wirkt es beruhigend. Bei Magen-, Darm- und Verdauungsbeschwerden trägt es zur Linderung bei.

Verwendung: „Kalte Küche“

Optimale Lagerung: dunkel, bei 4-5°C

Haltbarkeit: 9 Monate


Im Vergleich mit Lein oder Hanf ist der Kürbis in Europa ein Neuling. Erst vor einigen Hundert Jahren wurden die ersten Kürbisarten aus Amerika importiert. Durch Auslese und Züchtung von Gemüsekürbissen mit dünnwandigeren Kernen entstand eine neue Sorte: Der Ölkürbis. Aus den Saaten von 35 Kürbissen entsteht durch sorgfältige Pressung gerade mal 1 Liter feinstes Kürbiskernöl. Durch seine besondere Zusammensetzung hat Kürbiskernöl eine antioxidative Wirkung, zum Beispiel gegen freie Radikale, und wird außer in der Küche auch in der Naturkosmetik und Naturheilkunde eingesetzt. Hier wird es zur Linderung bei erhöhtem Blutdruck, Arteriosklerose, Muskelkrämpfen, Nierenschwäche, Blasenentzündung oder Prostatabeschwerden verwendet. Weltweit ist dieses Produkt ein bei Feinschmeckern hochgeschätzter kulinarischer Genuss. Mit seinem angenehm nussigen Geschmack verfeinert das grün schimmernde Öl gemischte Salate, Suppen, hier vor allem die Kürbissuppe, sowie Kartoffelgerichte. Experimentierfreudige Köche träufeln es als i-Tüpfelchen auf Vanilleeis, Erdbeeren oder Käse. Eine absolute Bereicherung erfahren Sauerkraut Gerichte.

Verwendung: „Warme und kalte Küche“

Kühle Lagerung empfohlen

Haltbarkeit 5 Monate

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Sesam (Sesam inducum) ist eine einjährige, krautartige Pflanze, die eine Höhe von 10 bis 120, selten über 180 Zentimeter erreicht und verzweigt oder unverzweigt vorkommt. Die Blüten können weiß, rosa oder rosa mit dunkler Zeichnung sein. Die Samen des Sesams sind lediglich 2,5 bis 3 Millimeter lang und 1,5 Millimeter breit und können je nach Sorte eine schwarze, braune oder weiße Färbung vorweisen. Sesamöl ist ein ideales Standardöl mit einem sehr milden arttypischen Geschmack, viel Vitamin E und Spurenelementen wie Magnesium, Zink und Eisen, einem extrem hohen Lezithingehalt und enthält außerdem Sesamol (ohne „ö“), welches als starkes Antioxidans gilt. Es erfreut sich in der asiatischen und orientalischen Küche großer Beliebtheit und spielt im Ayurveda eine wichtige Rolle. Dank des hohen Anteils an einfach und mehrfach gesättigten Fettsäuren ist Sesamöl ein besonders gesundes Speiseöl in der kalten Küche. Wir rösten die Sesamsamen übrigens nicht, um die Vitamine und andere Inhaltsstoffe nicht zu beschädigen. Die Samen, das Öl und die Wurzel des Sesam werden sowohl für therapeutische als auch kulinarische Zwecke verwendet. Es ist wichtiger Bestandteil im „Halva“, auch als „türkischer Honig“ bekannter, weit verbreiteten, ursprünglich arabischen Süßwaren. Sesamöl gilt als eines der ältesten Speiseöle überhaupt und ist hauptsächlich in Teilen Indiens heimisch.

Verwendung: „Warme und kalte Küche“

Kühle Lagerung empfohlen

Haltbarkeit: 9 Monate

Eine Sonnenblume wendet sich immer der Sonne zu, ist ganz auf sie ausgerichtet. Um 1 Liter Öl zu gewinnen, braucht es die Kerne von 60 Blumen! In diesen Kernen ist das Sonnenlicht gespeichert, unentbehrlich für unsere Gesundheit. Die sogenannten Biophotonen steuern unseren gesamten Zellstoffwechsel. Nachgewiesen wurde dieser Vorgang durch den Biophysiker Prof. Dr. Popp. Der Omega-6-Gehalt liegt im Sonnenblumenöl um das 120-fache höher als der Omega-3-Gehalt. Damit ist es nicht für den Dauergebrauch geeignet, sondern sollte abwechselnd mit anderen Ölen verwendet werden. Neben Vitamin E und Beta-Carotin enthält es auch Lecithin, welches für unser Nervensystem von großer Bedeutung ist. Bei uns ist das Öl als wertvolle Unterstützung bei Verstopfung, Gelenkschmerzen, Rheuma und schlecht heilenden Wunden ebenfalls schon lange in Gebrauch. Auch in der Behandlung von Diabetes mellitus und Herzkrankheiten hat es einen hohen Stellenwert. Durch die hohe Viskosität empfiehlt es sich auch für die Haarpflege. Das hochwertige Öl der Sonnenblume ist hervorragend zum Ölziehen geeignet (https://www.gesundheitsbox.net/oelziehen/) . Gut eignet sich das Öl für Salate, Rohkost und heimische Gerichte. Die traditionelle indische Ernährungs- und Heilmethode Ayurveda („Wissen vom Leben“) schätzt es wegen seiner kühlenden Eigenschaft. Eine vollwertige Ernährung als Basis der Gesundheit ist den dortigen Heilern und Ärzten eine Selbstverständlichkeit.

Verwendung: „Warme und kalte Küche“

Kühle Lagerung empfohlen

Haltbarkeit: 9 Monate


Erst seit einigen Jahrhunderten ist der Walnussbaum in Mitteleuropa heimisch geworden. Seine Früchte und sein Holz gelten als besonders kostbar. Für Kleinkinder nach dem ersten Lebensjahr ist es sehr wertvoll und bekömmlich. Als „Hirnnahrung“ werden die Nüsse schon seit langem bezeichnet und das stimmt: Die Inhaltsstoffe schützen unsere Nervenzellen. Im Mittelalter wurde das Öl bei allen Formen von Kopfschmerzen verordnet. Für trockene, irritierte und rissige Haut eignet es sich gut als Pflege, zieht relativ schnell ein und fördert die Regeneration. Die Kosmetik verwendet es in Pflegemitteln zur Hautbräunung und als Sonnenschutz und bei der ayurvedischen Kopfmassage. Es hat eine desinfizierende und antisklerotische Wirkung, hilft bei Stoffwechselerkrankungen, Leber- und Gallebeschwerden. Zudem reguliert es den Cholesterinspiegel. Kundinen berichten von einer ausgleichenden Wirkung, nach Einreibungen an Unterarmen und Kniekehlen und Waden, im Bezug auf Progesteronmangel. In der warmen und kalten Küche kann Walnussöl verwendet werden. Wegen des Gehalts an ungesättigten Fettsäuren sollte man es nicht stark erhitzen. Der außerordentlich feinherb-nussige Geschmack passt gut zu Salaten (besonders Feldsalat), Sellerie Cremesuppen und Fischspeisen, verlockt aber auch zum Verfeinern von Süßspeisen wie Crêpes, Eiscreme.

Verwendung: „Warme und kalte Küche“

Kühle Lagerung empfohlen

Haltbarkeit: 6 Monate

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Fast alle uns bekannten Nussbaumarten sind erst vor einigen Jahrhunderten in Mitteleuropa eingeführt und kultiviert worden, nur der Haselstrauch ist hier heimisch. Schon seit 10 000 Jahren spielt er eine wichtige Rolle, nicht nur wegen seiner wertvollen Nüsse, sondern auch in der Volksheilkunde und unseren Sagen. Es besteht zu fast 80% aus Ölsäure, einer ungesättigten Fettsäure, ist besonders leicht verdaulich und wirkt Cholesterin senkend. Vitamin E ist ebenfalls in großen Mengen enthalten. Wegen seines angenehmen Duftes und seiner pflegenden Eigenschaften empfiehlt es sich auch als hochwertiges Gesichts- und Körperöl, besonders bei empfindlicher und trockener Haut. Auch zur Vorbeugung gegen Schwangerschaftsstreifen ist es ideal geeignet. Es wirkt als Massageöl duchblutungsfördernd und gefäßverengend. Fördert den Stoffwechsel und stärkt Herz und Kreislauf.

Das zarte und leicht süße Aroma macht es unentberlich als Würzöl. Es schmeckt gut zu Salat und Käse, aber auch zu feinen Gemüsesorten wie Spargel. Feinschmecker ergänzen Süßspeisen wie Obstsalate, Crêpes, Eis, Müsli, Plätzchen, Brot und Kuchen mit einem Hauch von Öl.

Verwendung: „Warme und kalte Küche“

Kühle Lagerung empfohlen

Haltbarkeit: 6 Monate

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Die Heimat des Schwarzkümmels liegt im Nahen Osten und in Westasien. Schon in der Bibel findet er Erwähnung und auch in der Grabkammer des berühmten Pharao Tutenchamun wurden Schwarzkümmelsamen gefunden. Mit Kümmel hat der Schwarzkümmel allerdings nichts gemeinsam. Botanisch sind die beiden Pflanzen nicht verwandt und auch der Geschmack ist nicht vergleichbar. Moderne wissenschaftliche Studien bescheinigen ihm eine erstaunliche Heilkraft. Bislang fanden Forscher mehr als 100 gesundheitsfördernde Wirkstoffe in den ätherischen Ölen des Schwarzkümmels. Essentielle Aminosäuren, essentielle Fettsäuren, Betavitamin und Mineralstoffe wie Calcium, Eisen und Kalium sind in den schwarzen Samen enthalten. Eine äußerst positive Wirkung auf das Immunsystem, bei Herzerkrankungen, Cholesterinerhöhung, Diabetes mellitus und Bluthochdruck konnte nachgewiesen werden. Ins Besondere bei der auch in der Behandlung von Asthma und Allergien wurden gute Erfolge erzielt. Äußerlich angewendet lindert Schwarzkümmelöl den Juckreiz bei trockenen Hauterkrankungen und wirkt entzündungshemmend. Schwarzkümmelöl schmeckt fein und nussig, eignet sich gut für Salate und Gemüsegerichte.

Verwendung: „Warme und kalte Küche“

Kühle Lagerung empfohlen

Haltbarkeit: 6 Monate


Seit ca. 3000 Jahren werden Kokospalmen in den Tropen angebaut. Während wir ansonsten konsequent Ölsaaten aus der Region verarbeiten, importieren wir wegen der besonderen Eigenschaften auch Kokosfrüchte. Sie enthalten einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und stärken somit das HDL-Cholesterin (das sogenannte "gute" Cholesterin). Damit kann das Risiko einer Herz- oder Gefäßerkrankung gemindert und eine hohe Zellstabilität erreicht werden. Das Öl ist sehr leicht verdaulich und hat einen angenehm milden Kokosgeschmack. Verwendbar ist es sowohl für die kalte, als auch für die warme Küche. Bis zu 200° kann das Öl erhitzt werden, eignet sich also ideal zum Braten, Backen und Frittieren. Zu empfehlen ist das Kokosnussöl aber auch als Brotaufstrich, nach Geschmack kombiniert mit Marmelade oder Honig, sowie für Süßspeisen, Pralinen, Glasuren, Saucen und Dips. Kokosnussöl dient auch als hervorragendes Massageöl und als Hautpflege. Es schützt die Haut mit Lichtschutzfaktor 15. In Frau Dr. Budwig´s Anti-Krebs-Diät nimmt es eine wichtige Rolle ein, ist wirksam gegen Viren, Bakterien und Pilze. Daher ist das "Ölziehen" mit Kokosöl besonders empfehlenswert. Es dient der Energiegewinnung und hilft beim Abnehmen. Es ist Hauptbestandteil der Ketogenen Ernährung.  

Verwendung: zum Braten und Dünsten geeignet

Lagerung bei Zimmertemperatur

Haltbarkeit: 12 Monate


Kokosmus

Aus dem frischen, ölhaltigen Fruchtfleisch der Kokosnuss wird dieses native Kokosmus in einem schonenden Mahlprozess hergestellt. Es enthält Kokosöl sowie die wertvollen pflanzlichen Eiweiße, Kohlenhydrate und Ballaststoffe als auch den authentischen Geschmack der frischen Kokosnuss. Es eignet sich zum Verfeinern asiatischer Speisen wie Gemüsepfannen, Fisch-, Fleisch- und Geflügelgerichten aus dem Wok sowie zu Dips und Desserts, als Süßspeise, Brotaufstrich unter Honig und Marmeladen und für feine Backwaren. Auch für Cocktails (z.B. piña colada) eignet es sich hervorragend. Schon ein Teelöffel Kokosmus ist ausreichend, um Speisen eine typische, lieblich süße Geschmacksnote zu verleihen. Verwenden Sie es nur zum Verfeinern und Würzen. Kokosmus ist nicht zum Braten geeignet. 

Lagerung bei Zimmertemperatur
Haltbarkeit: 9 Monate

Walnussmus

Wunderwerk Walnuss eine geschmacklich interessante Zutat. Reich an Energie Vitamine  A, B1, B2, B3, Vitamin C, Pantothensäure, Tocopherole sowie Mineralien wie Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Zink. Ferner sekundäre Pflanzenstoffe wie ätherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Omega-3-Fettsäuren, essentielle Aminosäuren und pflanzliches Eiweiß. Als Basis für Pestos in Verbindung mit Parmesan und Kräutern. Zur Herstellung von Wasnusseis bestens geeignet. Als feinen Belag für Ihre vitalen Brote, Pita oder Kräcker. Sie können es auch sehr gut für Smoothies, Dips oder Puddings verwenden. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Kürbiskernmus

Alle Inhaltsstoffe des Kürbiskerns sind hier voll zugänglich. Kürbiskerne haben einen Gehalt von ca. 80% ungesättigten Fettsäuren sowie Mineralien wie Zink und Magnesium und einen besonders hohen Gehalt an Phytosterinen, die cholesterinsenkend wirken und eine positive Wirkung auf Blase und Prostata haben können. Kürbiskernmus schmeckt als Brotaufstrich oder zu Süßspeisen. Aber auch Salatsaucen oder Pestos lassen sich damit toppen und direkt unter gekochtes Gemüse, Hülsenfrüchte oder Getreide gemischt eine leckere Abrundung. Es eignet sich auch ideal als Koch- oder Backzutat für Ethno-Gerichte, Kuchen oder Kleingebäck. 



Kokosmehl

Das teilentölte Mehl ist glutenfrei und ballaststoffreich, kohlenhydratarm, geschmackvoll und daher hervorragend als köstlicher Bestandteil für die gesunde Küche geeignet. Sein Duft lässt von exotischen Stränden träumen. Das Mehl der Kokosnuss ist bestens bekömmlich für Menschen mit einem empfindlichen Verdauungssystem. Kokosmehl ist daher fettarm und vollkommen cholesterinfrei, darüber hinaus eine der ergiebigsten Ballaststoffquellen, die wir kennen. Es eignet sich zum Backen, als Zutat für Brotaufstriche, Saucen, Desserts und viele Rezepturen mehr. Es kann in Mixgetränke und Smoothies gemischt oder über Müslis, Fruchtsalate, Joghurts und viele andere Gerichte gestreut werden. In glutenfreien Rezepten kann Kokosmehl andere glutenfreie Mehle zu 10 % ersetzen und verleiht ihnen eine nussig-aromatische Note. In klassischen Rezepten können Sie Kokosmehl sogar bis zu einem Drittel gegen übliche (glutenhaltige) Mehle austauschen. Grundsätzlich kommt man mit weniger Zucker aus. Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosmehl-pi.html

Kürbiskernmehl

Für dieses feine glutenfreie Kürbiskernmehl werden ungeröstete Kürbiskerne entölt und vermahlen. Es enthält noch zirka 10%-12% Kürbiskernnöl sowie ca. 45 % pflanzliches Eiweiß und zirka 15% Ballaststoffe. Ideal als Zutat für Brot und Brötchen Ersetzen Sie ca. 20-25% der üblichen Mehlmenge durch Kürbiskernmehl. Neben dem feinen Kürbiskerngeschmack erhält die Backware auch eine natürlich grüne Farbe. Es kann außerdem auch zum Panieren anstatt Brösel, als Zutat zum Kuchen oder Kekse backen, für deftige Mürbeteig (z.B. für Quiche), zur Herstellung von Kürbiskernspätzle oder Nudeln, oder vermischt mit etwas Salz als Gewürz verwendet werden.

Leinmehl

Etwa 12% der sehr geschätzten  Omega – 3 Fettsäuren des Leinsamen ist noch in dem Leinsamenmehl vorhanden, mehr als ein Drittel pflanzliches Eiweiß, 40% Ballaststoffe jedoch keine Kohlenhydrate. Pflanzliche Hormone dienen als Zellschutz und sind wahre Schönmacher, denn die Phyothormone (Lignane) sorgen als Antioxydantien für die Gesundheit der Körperzellen. Als pflanzliche Östrogene, welche die Kollagenbildung in der Haut wieder anregen, und die Haarstruktur verbessern, sorgen sie als wahre Schönmacher für ein gesundes und glattes Hautbild. Das glutenfreie Mehl eignet sich zur Herstellung von Brot, feinen Backwaren, als Zusatz zu Müsli. In Form von einem Teelöffel täglich, regt es durch das gutes Quellvermögen die Verdauung an und reduziert das Hungergefühl. Zuständig hierfür sind die sekundären Pflanzenstoffe und Faserstoffe der Leinsaat, sie können damit bindend auf Giftstoffe und krankmachende Keime reagieren. Cholesterinsenkende Wirkung da es Gallensäure bindet und der Körper so Cholesterin abbaut um neue Gallensäure zu bilden.


KOKOS - Leckerli 1 kg

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Sie eigenen sich hervorragend als Futterergänzung und Hunde lieben diese Leckerli´s. Sie sind eine völlig natüliche, gesunde und nahrhafte Futterergänzung, die bei regelmäßiger Gabe eine Wirkung gegen Parasiten und Würmer im Verdauungs- system unserer Vierbeiner zeigt. Auch Zecken fühlen sich in dem Umfeld von Kokos nicht sehr wohl. Hier kann eine verstärkte Wirkung erzielt werden, wenn man zusätzlich etwas Kokosöl in das Fell einmassiert. Eine weiterer Dareichungsform der Leckerli ist gehäckselt über das Futter gestreut. Der Verzehr sollte mit viel Flüssigkeit erfolgen. Sie haben einen sehr hohen Eiweiß- und Ballaststoffanteil, keine Kohlenhydrate und sind glutenfrei.

Lagerung vor Feuchtigkeit geschützt



HANF - PROTEIN

Pulver Flakes


 Dose 700g

 Eimer 3,7 kg

Für das ernährungsphysiologisch äußert wertvolle HANF– PROTEIN verwenden wir in der Region angebaute THC freie Hanfnüsse, die schonend entölt und zu Pulver Flakes verarbeitet werden.

Als Zusatzfutter gewährleisten die folgenden Inhaltstoffe einen hohen ernährungsphysiologischen Wert im Bezug auf Muskelaufbau, Herz, Kreislauf, Augen, Haut, Haar, Nerven- und Immunsystem:

- 50% hochwertiges Protein, davon 65% Globulin und 35% Albumin

- Vitamin B1, B2, B6, C, E

- Eisen, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Kalium, Zink, Ballaststoffe