Leindotter Öl

Nicht nur die Kelten schätzten die Saaten des Leindotters wegen ihrer Geschmacks- und Inhaltsstoffe. Archäologisch lässt sich die anspruchslose Kulturpflanze sogar schon in der Bronze- und Eisenzeit nachweisen. Die Samen waren eine wichtige Grundlage der Ernährung und wurden Getreidebrei und Brot beigefügt. Lange Zeit in Vergessenheit geraten, ist das Öl heute wieder sehr gefragt. Das gelbe Öl duftet und schmeckt wie frisch aufgebrochene Erbsenschoten. Mit einem Omega-3-Anteil von über 40 % liegt es etwas unter dem Gehalt von Leinöl, bietet aber bei längerer Lagerfähigkeit, durch seinen sehr hohen Gehalt an Vitamin E, auch eine geschmackliche Variante. Es eignet sich vorrangig für die warme und kalte Küche, also für Salat-Dressings, Rohkost-Dips oder kalte Saucen. Zum Spargel passt es hervorragend und Gemüsepfannen bekommen vor den servieren eine optimale Abrundung. Pellkartoffeln in einer Schüssel mit Leindotteröl, Salz, Pfeffer und getrocknetem Estragon geschwenkt, sind ein Gedicht. Auch zur Hautpflege lässt es sich verwenden, denn es wirkt antiseptisch bei Akne. Auf trockene oder gereizte Haut wirkt es beruhigend. Bei Magen-, Darm- und Verdauungsbeschwerden trägt es zur Linderung bei.

Verwendung: „Kalte Küche“
Optimale Lagerung: dunkel, bei 4-5°C
Haltbarkeit: 9 Monate

Preise

100 ml 6,00 €
250 ml 12,00 €
500 ml 21,50 €

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